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Hoof-it Hufbock
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Text: Rosi Schnitzenbaumer, Hufpflegerin, Huftechnikerin
DHR |
Produktbeschreibung
Auf den ersten Blick schaut der Hoof-it Hufbock aus dem kalifornischen
San Diego dem Hufbock von Hoof-jack sehr ähnlich. Was bestimmt
an der grünen Bodenplatte liegt. Diese ist jedoch im Gegensatz
zum Hoof-jack sechseckig. Wesentlicher ist aber die Integration
der Auflegeschale mit dem Gummikopf für das Abstellen des
Hufs mit der Sohle. Beide Aufnahmesysteme sind jeweils am Ende
eines Rohrs befestigt, die ineinander stecken. Auf diese Weise
kann der Kopf einfach aus der Schale gezogen werden. |
Er wird mit einer klappbaren
Feststellschraube arretiert. Im Normalzustand wird die Auflegeschale
genutzt. |
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Auf diese Weise entfällt
das lästige Umstecken der Köpfe. Der Hufbock Preis: ab
ca. 200,- € je nach Händler erhältlich.
Testbetrieb Bei der ersten Anwendung
ging gleich der Gummiknopf des Hufbocks ab, da dieser nur lose aufgesteckt
ist. Mit etwas Adhere wurde dieses Problem aber sofort beseitigt.
An der Vorhand hatte die Testerin Probleme bei der Verwendung des
Hufbock. Da sie gerne die Hufe/Beine der Pferde mit den Knien etwas
einklemmt, drückt sie sich die Auflegeschale direkt ins Knie,
was sehr unangenehm bis schmerzhaft ist. Wenn man allerdings etwas
größer ist als 1,65 m entfällt dieses Problem. |
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| Auch an der Hinterhand gab es bei kleineren
Pferden (Haflinger, Quarter, Isländer o.ä.) leichte
Probleme. Für die Bearbeitung deren Hufe kann man den Hufbock
natürlich nicht beliebig hoch einstellen. Wenn man also die
Hinterhufe der Pferde mit der Sohle auf den Hufbock stellt, kommt
man mit der Raspel immer an die Auflegeschale, was hinderlich
ist. Die Verwendung der Auflegeschale bei der Vorder- wie Hinterhand
war einwandfrei .
Am Hufbock sind im
Gegensatz zu Konkurrenzprodukten keine Magnete für Werkzeug
oder Hufnägel befestigt. |
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Fazit Der Hufbock ist sehr
empfehlenswert, wenn man größer als 1,65 m ist und hauptsächlich
Warmblüter o.ä. bearbeitet.
Bezugsquelle Hersteller Zurück zu den anderen Testberichten
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